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Studentisches Projekt zur digitalen Aufbereitung archäologischer Funde aus dem Wareswald

Bis Herbst 2026 Projekte

Konzeption einer Sonderausstellung im Museum Theulegium zu Funden aus dem Vicus Wareswald durch Studierende der Universität des Saarlandes

Eröffnung der Sonderausstellung im Herbst 2026

Im Sommersemester 2026 entwickeln Geschichts- und Archäologiestudierende der Universität des Saarlandes eine Sonderausstellung für das Museum Theulegium. Die Sonderausstellung ist ab Herbst 2026 im Museum zu erleben. Dabei werden Objekte aus dem Vicus Wareswald ausgestellt und mit modernen digitalen Möglichkeiten aufbereitet. Die Besucher:innen können erfahren, wie Fundstücke von der Ausgrabung bis ins Museum gelangen und welche Bedeutung die Fundstücke im Zusammenhang mit dem Vicus haben. Die Studierenden entwickeln für die Sonderausstellung Ideen zur innovativen Präsentation archäologischer Funde im digitalen Zeitalter, um den Besucher:innen ein modernes Ausstellungserlebnis zu ermöglichen. Dabei kommen 3D-Scans und 3D-Drucke zum Einsatz, um neue Perspektiven auf die Objekte zu eröffnen. Außerdem lässt die digitale Aufbereitung der Objekte zu, dass sich die Besucher:innen sehr individuell und je nach Interessen ausführlicher mit den Fundstücken beschäftigen und Vergleichsobjekte aus anderen Museen betrachten können.

Die wissenschaftliche Betreuung der Studierenden übernehmen die Althistorikerin Christine van Hoof, der Archäologe Nils Schnorr und die Historikerin und Museumspädagogin Miriam Weiss. Die Gestaltung der Sonderausstellung geschieht in enger Kooperation mit dem Vorstand des Historischen Vereins. Miriam Weiss schlägt als Vorstandsmitglied die Brücke zwischen Verein und Universität.