Publikationen

Der barocke Altarbauer Jacob Clesen - Geschichte einer luxemburgisch-saarländischen Familie

ausverkauft

Autoren: Maria Besse, Thomas Besse, Johannes Naumann.

Die vorliegende Studie zeichnet die Entwicklung eines vorwiegend im Saarland verbreiteten Familiennamens am Beispiel des Luxemburger Auswanderers Jacob Clesen (1708-1782) und seiner Nachkommen auf.

Jacob stammt aus der luxemburgischen, ländlich geprägten Ortschaft Binsfeld im Ösling (Großherzogtum Luxemburg). Er ließ sich Mitte des 18. Jahrhunderts in Scheuern (Saarland, Kreis St. Wendel) nieder. Er ist der älteste Vertreter dieser weitläufigen saarländischen Familie. Zudem tritt er als bedeutender Altarbauer der Benediktinerabtei Tholey im 18. Jahrhundert in Erscheinung.

Neben seinen Funktionen als Meier und Hochgerichtsschöffe ist seine Tätigkeit als Schreiner und Schöpfer barocker Altäre im Saarland, in Lothringen, vielleicht auch an der Mosel und in Rheinhessen hervorzuheben.

Die Eltern Adam Klesen und seine Ehefrau Anna Margaretha lebten seit 1680 in Binsfeld. Adam und sein Bruder Heinrich gehen im luxemburgischen Binsfeld dem Beruf des Schäfers nach.

Jacobs Sohn Johannes übt nicht den Schreinerberuf des Vaters aus. Er arbeitet als Bauer und Schmied in Scheuern.

In den nachfolgenden Generationen finden sich neben dem Broterwerb als Bauer zahlreiche handwerkliche Berufe: Küfer, Schneider, Leinenweber, Schuhmacher, Schmied und Schlosser.
Im 20. Jahrhundert fällt die hohe Musikalität der Familie auf. Sie engagieren sich in Musikvereinen und gründen eigene Musikgruppen.

Infolge von Missernten Mitte im 19. Jahrhundert kommt es im Bohnental zu Auswanderungen.Ausführlich betrachtet werden die Auswanderungsbewegungen nach Nord- und Südamerika (Mitte des 19. Jh.) nach Chicago/Illinois, Pittsburgh/Pennsylvanien, Potosi/ Wisconsin (USA) und Picada Café ("Kaffeschneis") in Brasilien.

Der Familienname Klesen ist aus dem früher häufigen Rufnamen Nikolaus entstanden. Er erscheint in dem untersuchten Zeitraum in einer Vielzahl von Namensvarianten, z. B. Clesen, Klessen, Kleesen, Klæsen, Gleßen. Im englischsprachigen Raum mutiert er vor allem zur Form Kleasen.

Um die Personenstandsdaten mit Leben zu füllen, wurden diese sich über zehn Generationen grenzüberschreitend ausgewertet.
Wichtige Quellen sind die im Landesarchiv Saarbrücken und im Nationalarchiv Luxemburg erhalten gebliebene Notariatsakten des 18. und 19. Jahrhunderts. Sie wurden bisher wenig beachtetet.In diesen Akten tauchen neben den Mitgliedern der Familie Klesen auch eine große Zahl von Käufern, Versteigerern oder Zeugen auf.

Die vorliegende Studie kann deshalb eine reichhaltige Quelle für andere Namen- und Familienforscher sein.Unter anderem wird die Ortsgeschichte von Binsfeld (Luxemburg), Tholey-Scheuern, Lebach-Dörsdorf, Eppelborn, Schmelz-Limbach und die Auswanderung nach Nord- und Südamerika behandelt.

Zahlreiche Quellen aus Archiven und der Fachliteratur ergänzen die familienkundlichen Daten. Diese geben Einblick in die politischen, wirtschaftlichen und sozialen Verhältnisse des 17. und 18. Jahrhunderts im Oberamt Schaumburg.

Personen-, Ortsnamensregister, Abbildungs- und Literaturverzeichnisse erleichtern die Handhabung des Buches.

Der barocke Altarbauer Jacob Clesen (1708-1782) – Geschichte der luxemburgischsaarländischen Familie Klesen, hrsg. vom historischen Verein zur Erforschung des Schaumberger Landes – Tholey e. V., 150 Seiten, Buchfesteinband, Gazebindung, 87 Fotos und Abbildungen, davon 16 Farbseiten, 19 €.
ISBN 978-3-937436-32-6

Kauf: beim Autor Thomas Besse

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Datensammlung auf CD - Dritte Auflage 2011

Die von 1948 bis zum Jahr 2000 erschienen 28 "Heimatbücher des Landkreises St. Wendel" wurden vollständig digitalisiert.

Die Artikel wurden in einem aufwändigen Verfahren eingescannt, in Text überführt, korrigiert und zusammen mit den Bildern auf einer Compact-Disk zusammengestellt. Die Texte und Daten können komfortabel nach verschiedenen Gesichtpunkten chronologisch, thematisch oder nach Stichworten wie im Internet auf jedem zeitgerechten Computer erforscht werden. Diese Sammlung mit 1000 Bildern wird ständig erweitert und aktualisiert und ist eine wahre Fundgrube für alle heimatkundlich Interessierten.

Die CD 3 erhalten Sie im Museum Theulegium oder bei <info@theulegium.de> oder unter der Telefonnummer (06853)-50880 (= Museum) gegen einen Unkostenbeitrag.

Aufgrund des erheblich zugenommenen Datenbestands geben wir die Sammlung seit 2014 nur noch auf einem USB-Stick gegen einen Unkostenbeitrag ab (nicht mehr auf CD).

Neue Beiträge in der 3. Auflage (2011)

St. Cuno - Unerwarteter Reliquienfund in Bliesen
Aufnahme einer Zugangsliste (diese Seite)
Bildverzeichnisse (Historische Bilder, Postkarten, Bilder von Albrecht Meydenbauer)
Erweiterung von Untergliederungen in der Themenliste
Salabert, Judentum, Der "Fuchsbau" in Tholey, Hexenglaube,
Komplette Erfassung der Heimatbücher 1955 bis 200
Sachverzeichnis 1948 bis 1978 digitalisiert und erweitert um alle Jahrgänge bis 2000
Sachverzeichnis komplett verlinkt: August 2010
Ortsverzeichnis von 1979 bis 2000 erweitert und teilverlinkt: August 2010

Neue Beiträge in der 2. Auflage (2004) und Veränderungen:

Neue Beiträge (thematisch neu erfasst, unabhängig von den Heimatbüchern). Alle neuen Beiträge sind auch in der Themenliste und / oder auf der Startseite aufgeführt.
Plan von Tholey 1788 (klein, 2,2 MB) (detailliert 27 MB)
Geschichte des Engscheider Hofes (von Nikolaus Schütz)
Heiliger Kuno und Frz. Revolution (von Peter Rau)
Wann beginnt die Monastische Tradition Tholey's? (Franz Staab)
Der Tholeyer Schankborn
Theodor Schu SVD, Diözesanbischof Ynchowfu, Shangtung-China
Bild des Kommendatar-Abtes Salabert
1926, „Erinnerungen an Tholey“ von Dr. Bockelmann
Güter, Besitzungen und Rechte der Abtei Tholey (F. Pauly 1974)
Hexenwahn und Aberglaube in der Regierungszeit des Pfalzgrafen Georg Wilhelm von Birkenfeld (1618-1669)
Korrespondenz zu Hexenprozessen
Tatort Hirtenhaus – Merkwürdiger Todesfall und Ehebruchsdrama in Burbach
Gouvy,Bild einer französischen Industriellenfamilie an der Saar (1710 – 1872)
Abriß des Haus Kaspar (Dormitorium) im März 1976
Funde in der Schweichhausener Wiese 1988/89
Judenrecht im Fürstentum Pfalz-Zweibrücken
Zur Geschichte der Juden im spätmittelalterlichen St. Wendel
Die Juden in Tholey (Adolf-Bender-Zentrum, Bodo Bost)
Juden im Kreis St. Wendel im 18. und 19. Jahrhundert
Zur Geschichte der Juden in Haupersweiler (Hans Kirsch)
Momente der Geschichte der Synagogengemeinde St. Wendel (Michael Landau)
Juden im ehemaligen Amt Nohfelden (Hermann Scheid)
Emilie Kahn - ein jüdisches Schicksal in Tholey (Bodo Bost)
Dr. Walter Sender (Bodo Bost)
Eugen Berl, Kaufmann aus St. Wendel (Michael Landau)
Emma Stern - Eine Malerin aus St. Wendel (Michael Landau)
Familie Schu aus Oberthal (Hermann Scharf)
Bericht einer Jüdin aus Tholey (Hans Eckert)
Bericht über die Juden in Sötern (Hans Eckert)
Als die Nazis dafür sorgten, daß Juden auf andere Juden aufmerksam wurden (Jeanne F. Samuels)
Kartoffelanbau im Urwald
Der Niedergang der alten Benediktinerabtei Tholey (Johannes Naumann)
Historische Bilder von Tholey und Umgebung
Albrecht Meydenbauer, Bilder von Tholey von1886,
Postkarten von Tholey aus privater Sammlung

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John, Walter: Tholeyit, ein Ort und sein Stein, Wie das weitest verbreitete Gestein der Welt zu seinem Namen kam.

Publikation Tholeyit

Diese Broschüre informiert über die besonderen Gesteinsarten »Tholeiit« und »Tholeyit«. Beide Namen und Gesteinsarten sind mit dem Ort Tholey verbunden. 
Namensgeber ist der Geologe Johann Steininger aus Trier, der dies 1840/41 in seinem Bericht an die »Gesellschaft nützlicher Forschungen zu Trier« beschrieben hatte.

Diese Broschüre, 32 Seiten, erhalten Sie bei uns für 3,50 Euro im Museum Theulegium.

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Das verlorene Archiv der Benediktinerabtei St. Mauritius zu Tholey

Naumann, Johannes: Das verlorene Archiv der Benediktinerabtei St. Mauritius zu Tholey. Bearbeitung des Archivinventars aus den 1770er Jahren
Veröffentlichungen des Historischen Vereins zur Erforschung des Schaumberger Landes – Tholey e.V. Band 1, 366 Seiten; Tholey 2004

Buch vergriffen

CD erhältlich gegen 15,- Euro zuzüglich Porto und Versand

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Die Einwohner der Pfarrei St. Peter Theley 1680-1834

ausverkauft

Aus dem Vorwort des Autors, Johannes Naumann, 2007

Verehrte Leser,
die Frage nach den eigenen Vorfahren erlebt in den letzten Jahren ein stetig wachsendes Interesse. Eine Vielzahl von Familienbücher sind insbesondere im Saarland erschienen. Diese arbeiten die überlieferten Kirchenbücher und Standesamtsakten auf und erschließen sie somit einer interessierten Öffentlichkeit.

Mit Ausnahme der familienkundlichen Sippenbücher von Alois Finkler in Hasborn sind für den Gemeindebezirk Tholey bisher nur kleinere Aufsätze erschienen. Es war Hans-Urban Schneider leider nicht vergönnt, seine mühevolle Arbeit bezüglich der genealogischen Forschung in der gesamten Gemeinde Tholey zu Ende zu führen. Ihm sei deshalb dieser Band, ein erster Schritt eines großen Unterfangens, gewidmet.

Der Historische Verein Scheuern erarbeitet derzeit eine Einwohnerbuch der Pfarrei Scheuern zu der auch Neipel und zeitweise Lindscheid und Niederhofen gehörten. Erwin Marx setzt somit die Arbeit des verstorbenen Bernhard Schmitt fort. Der Historische Verein zur Erforschung des Schaumberger Landes erstellt in mühevoller Arbeit unter Leitung von Kurt Theis den ersten Teil des Einwohnerbuches der alten Pfarrei Tholey, zu der auch Bergweiler, Sotzweiler, Alsweiler und Winterbach gehörten. 
Man sieht also, dass der weiße Fleck rund um den Schaumberg auf der genealogischen Karte bald verschwunden sein wird.

Das Einwohnerbuch der Pfarrei Theley umfasst neben dem Pfarrort Theley die Siedlungen Imsbach, Leitzweiler und Dautweiler. Die relativ früh einsetzende Überlieferung sowie die gut Führung des Kirchenbuches erlaubte eine exakte Aufarbeitung. Ergänzend wurde die familienkundliche Literatur der Umgebung herangezogen. Gewisse Unklarheiten und Widersprüche bleiben nicht auszuschließen.

ausverkauft

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Ein Haus - Eine Familie Das Bachmichel - Haus zu Eppelborn

In Eppelborn wurde mit allen Raffinessen der modernen Wissenschaft ein einfaches Bauernhaus erforscht und restauriert.

Das vorliegende Werk zeichnet am Beispiel des Bachmichel-Hauses zu Eppelborn die Entwicklung einer Siedlungsstelle vom Hochmittelalter bis zur Gegenwart nach. Über 6 Jahrhunderte saarländischer Regionalgeschichte werden anhand des Hofplatzes im Sonntagsgarten zu Eppelborn und an den Lebensschicksalen seiner Bewohner vorgestellt.

Eine exemplarische Fallstudie zur Familien- Bau- und Regionalgeschichte an der Saar, das quasi ein Handbuch für alle jene ist, welche die Geschichte ihrer Familie und ihres Hauses erforschen wollen.

212 Seiten, Leineneinband mit Schutzumschlag und Fadenbindung. Zahlreiche Fotos und Pläne, zum Großteil in Farbe. 

Beilage: Ein Stammbaum der Familie Juchem, eine großformatige Darstellung der Entwicklung des Hauses über sechs Jahrhunderte, eine CD mit zahlreichen Fotos und Plänen sowie einer mehrhunderseitigen Genealogie der heutigen Familie Juchem.

Grundlage des Buches sind detaillierte Bauuntersuchungen, deren Resultate mit den akribisch durchgeführten Recherchen in zahlreichen Archiven des In- und Auslands kombiniert werden. Dabei überrascht der Reichtum an Detailinformationen ebenso wie unerwartete Resultate der naturwissenschaftlichen Analysen, so etwa die älteste Holzprobe des Saarlandes an einem noch stehenden Gebäude aus dem 14. Jh.  

Die gewonnen Fakten bilden gleichsam ein Gerüst für die mit dem Hofplatz verbundenen Familiengeschichten. Seit der zweiten Hälfte des 18. Jh. im Besitz der Familie Juchem, konnten mit den Familien Klein und Sonntag Vorgängerfamilien gefunden werden deren Spuren bis vor die Zeit des Dreißigjährigen Krieges reichen.

Erinnerungen und Anekdoten des Eigentümers Franz Josef Juchem verliehen dem Buch eine besondere Note. Gleichzeitig werden Fragen nach dem Erhalt historischer Bausubstanz in unseren Dörfer aufgeworfen und ein modernes Nutzungskonzept dargestellt. Dies alles ist verbunden mit einem Appell an Politik und Bevölkerung zum Erhalt unserer Dörfer.

Franz Josef Juchem
Ökonomierat, Unternehmer, Jahrgang 1934, geschäftsführender Gesellschafter der Juchem-Gruppe.

Johannes Naumann
Historiker und Numismatiker, Jahrgang 1972, Studium der Geschichte und Kunstgeschichte, Vorstandsmitglied des Historischen Vereins für die Saargegend und des Landesverbandes der historisch-kulturellen Vereine des Saarlandes. Zahlreiche Publikationen u.a. zu den Freiherren von Hagen, der Abtei Tholey und dem Amt Schaumburg.

Bestellung:
Johannes Naumann, Dirminger Straße 22, 66822 Thalexweiler, Tel.: 06888-8337,
Verkaufspreis 19,90 € zuzüglich 3,00€ für Porto- und Versandkosten bei Versand

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Die Alte Dorfmühle zu Bierfeld ... mehr als nur Geschichte

Das Anwesen der alten Dorfmühle Bierfeld nach der Sanierung. Aufnahme von 1930. (Foto: Störmer)

Mühlen gab es früher in jedem Dorf und sie spielten im sozialen Leben eine besondere Rolle. Als Wunderwerke früher Ingenieurskunst waren sie seit dem Mittelalter ein Vorposten der Technik in den entlegensten Gebieten. Ihr Einsatz erleichterte es den Menschen, sich mit dem täglichen Brot zu versorgen, aus Früchten Öl zu schlagen oder aus Baumstämmen Bretter zu sägen. Mühlen wurden zum geselligen Treffpunkt, auch wenn die Müller und ihre Familien für die Dorfbewohner oft Außenseiter waren. Nach dem Zweiten Weltkrieg setzte in Europa das große Mühlensterben ein, nur noch an wenigen Orten sind alte Mühlen erhalten. Am Beispiel der Alten Dorfmühle in Bierfeld im nördlichen Saarland wird anschaulich vor Augen geführt, wie eine solche Anlage sinnvoll erforscht, wieder instand gesetzt und einer zeitgemäßen Nutzung zugeführt werden kann.

Die Beschreibung des konkreten Projekts wird ergänzt durch eine kulturhistorische Betrachtung des Mühlenwesens und eine allgemeine Darstellung der saarländischen Mühlengeschichte. Gleichzeitig ist dieses Buch auch ein Stück Dorf- und Familiengeschichte: der neue Besitzer stieß bei der Suche nach den Ursprüngen gar auf einen seiner Vorfahren.

Johannes Naumann, Historiker, Numismatiker und Publizist, Jahrgang 1972, Studium der Geschichte, Kunstgeschichte und Vor- und Frühgeschichte. Vorstandsmitglied des Landesverbandes der historisch- kulturellen Vereine des Saarlandes und des Historischen Vereins für die Saargegend, Mitglied des Landesdenkmalrates, Leitender Redakteur der Zeitschrift Saargeschichten. Zahlreiche Veröffentlichungen zur Landesgeschichte u. a. zur Geschichte der Abtei Tholey und des Amtes Schaumburg sowie zu den Freiherren von Hagen zur Motte und zu genealogischen Themen.

Dr. Robert Gard, Arzt, Jahrgang 1956, Studium der Medizin an der Université Libre de Bruxelles 1977-1984, anschließend Facharztweiterbildung zum Internist und Angiologen. Seit 1990 niedergelassen in Wadern. Fortbildungsbeauftragter der KV- und Ärztekammer des Saarlandes und der Deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin (DEGUM). In dieser Funktion zahlreiche Veröffentlichungen, Vorträge, Seminare und Kurse zum Thema Herz-Kreislauferkrankungen und Untersuchungstechniken mit Ultraschall. 1990 Lehrbuch über Dopplersonographie hirnversorgender Gefäße. 1995 Gründung von ANGIOLOGIEFORUM, Seminarzentrum zur Ultraschallfortbildung in der Alten Dorfmühle Bierfeld. 2007 Eröffnung ANGIOCARE, fachärztliche Privatpraxis in Bierfeld.

Die Alte Dorfmühle zu Bierfeld. . . mehr als nur Geschichte,
Herausgeber: Historischer Verein zur Erforschung des Schaumburger Landes, Edition Schaumberg, 215 Seiten gebunden, 26,90 Euro.
ISBN 978-3-941095-00-7.

Das Buch erhalten Sie auch bei uns im Museum Theulegium